Sonne, Sand, Sardinien

Normalerweise tummeln sich VIPs mit Luxusyachten, Hollywoodschauspieler und die Creme de la Creme der Modelbranche und Topmanager auf der italienischen Luxusinsel. Doch seit kurzem gibt es auch immer mehr Billigflieger, die die Insel (Olbia im Norden und Cagliari im Süden) anfliegen. Für 150 Euro/Woche kann man sich schon ein Auto mieten und wer im Hinterland nach Wohnungen sucht, wird schnell fündig. Eine besonders bezahlbare Alternative zum Luxusurlaub bieten vor allem wenig touristische kleine Dörfer in der Nähe der Küstenstadt Orosei. Hier vermieten Einheimische je nach Belieben Zimmer, Wohnungen oder Ferienhäuser. Die Unterkünfte sind oft recht einfach, aber wer besonderes Glück hat, wird von den Mietern sogar mit italienischen Köstlichkeiten versorgt.

In der Umgebung gibt es statt VIP-Schau 15 verschiedene Strände, märchenhafte Pinienwälder oder Felsen, die zum Freeclimbing einladen. Vom Ferienort Calo Gonone (im Osten der Insel) bringen kleine Boote Urlauber zu sonst nicht zugänglichen Buchten oder weiteren Sandstränden. Ansonsten kann man sich auch zur Grotta del Bue Marino fahren lassen, einer riesigen Tropfsteinhöhle. Unterkünfte lassen sich am besten über das Internet buchen, Spontanreisende sollten im zentralen Café oder auf dem Marktplatz nach privaten Unterkünften fragen.

Quelle: www.nw-news.de


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